Digitalisierung & Software

Automatische Schlagkartei

Die Schlagkartei ist die Grundlage für Düngedokumentation, Pflanzenschutznachweis und Zertifizierung. Wird sie von Hand geführt, fehlt am Jahresende die Hälfte. Wir richten eine Lösung ein, die sich weitgehend selbst füllt.

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Mähdrescher von oben bei der Ernte, daneben ein Schlag mit Reihenkultur
Foto: Bernd Dittrich / Unsplash

Leistungsumfang: Automatische Schlagkartei

  • Anlage aller Schläge mit Grenzen, Größen und Nutzung
  • Einrichtung der mobilen Erfassung für Fahrer und Mitarbeiter
  • Anbindung von Maschinendaten, wo die Technik es hergibt
  • Automatische Übernahme in Dünge- und Pflanzenschutzdokumentation
  • Auswertungen zu Aufwand, Mitteleinsatz und Kosten je Schlag
  • Laufende Pflege und Kontrolle der Daten durch uns

Einmal erfassen, mehrfach nutzen

Eine Pflanzenschutzmaßnahme muss für die Dokumentation, für die Zertifizierung und teilweise für Förderprogramme belegt werden. Von Hand bedeutet das dreimal dieselbe Arbeit.

In einer verknüpften Schlagkartei wird die Maßnahme einmal erfasst und erscheint überall dort, wo sie gebraucht wird. Das spart die meiste Zeit im ganzen Betriebsbüro.

Auch für Lohnunternehmer und Mitarbeiter

Arbeiten fremde Fahrer auf Ihren Flächen, entstehen die größten Lücken. Wir richten Zugänge ein, über die auch der Lohnunternehmer seine Maßnahme melden kann.

Sie sehen jederzeit, was auf welchem Schlag gelaufen ist, ohne hinterhertelefonieren zu müssen.

Was sich automatisieren lässt und was nicht

Moderne Terminals und Apps erfassen Fahrspuren, Mengen und Zeiten ohnehin. Der Bruch entsteht beim Übergang in die Dokumentation – dort wird abgetippt, was längst digital vorliegt.

Wir setzen genau an dieser Stelle an. Was nicht automatisch fließt, etwa eine Beobachtung im Bestand, bleibt ein kurzer mobiler Eintrag; alles andere läuft ohne Zutun.

Was die Kartei über den Betrieb verrät

Eine gepflegte Kartei ist mehr als eine Pflichtübung. Sie zeigt, welcher Schlag welchen Aufwand verursacht hat, wo der Mitteleinsatz aus dem Rahmen fällt und ob sich eine Maßnahme über die Jahre gerechnet hat.

Wir richten die Auswertungen ein, die für Ihre Fragen zählen, und gehen sie einmal im Jahr gemeinsam durch. Grundlagen zum Umstieg haben wir im Ratgeber beschrieben: Umstieg auf die digitale Schlagkartei.

So läuft die Zusammenarbeit ab

  1. Datenquellen prüfen

    Wir klären, was Ihre Terminals, Apps und Geräte bereits liefern und in welchem Format.

  2. Schläge und Stammdaten anlegen

    Grenzen, Größen, Kulturen und Fruchtfolge kommen einmal sauber in die Kartei – die Basis für alles Weitere.

  3. Übernahme einrichten

    Maßnahmen wandern automatisch aus der Technik in die Kartei; was sich nicht automatisieren lässt, erfassen Sie mobil in Sekunden.

  4. Nachweise ableiten

    Aus denselben Daten entstehen Pflanzenschutz- und Düngenachweise, ohne dass jemand etwas doppelt einträgt.

Häufige Fragen

Brauche ich dafür neue Technik am Schlepper?

Nicht zwingend. Für den Einstieg reicht ein Smartphone. Wo moderne Terminals vorhanden sind, nutzen wir deren Daten zusätzlich.

Können bestehende Daten übernommen werden?

Ja. Wir übernehmen Schlagdaten und Historie aus Ihrem bisherigen Programm, soweit sie exportierbar sind.

Funktioniert das auch mit älterer Technik?

Oft ja – viele Terminals können exportieren, auch wenn sie keine Cloudanbindung haben. Wo gar nichts geht, bleibt die mobile Erfassung, die trotzdem deutlich schneller ist als Papier.

Was passiert mit den Daten, wenn ich den Anbieter wechseln will?

Die Daten gehören Ihnen. Wir richten Exportwege ein und stellen Ihnen auf Wunsch jederzeit einen vollständigen Auszug in einem gängigen Format bereit.

Sprechen wir über Ihren Betrieb

Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir uns an, was bei Ihnen anfällt, und sagen Ihnen offen, was wir davon übernehmen können.

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