Sensorplattform
Sensoren sind auf vielen Betrieben schon da, aber jeder hat seine eigene App. Wir führen die Messwerte auf einer Plattform zusammen, mit Auswertung über die Zeit und Alarm, wenn ein Wert aus dem Ruder läuft.
Leistungsumfang: Sensorplattform
- Bestandsaufnahme der vorhandenen Sensorik und Steuerungen
- Anbindung von Stallklima, Bodenfeuchte, Füllständen und Wetterdaten
- Zusammenführung auf einer gemeinsamen Oberfläche
- Festlegung von Grenzwerten und Alarmwegen
- Historische Auswertung statt reiner Momentanzeige
- Nachrüstung fehlender Messstellen, wo es sich rechnet
Alarm dann, wenn es zählt
Eine Störung im Stall muss den Betriebsleiter erreichen, nicht in einer App auf dem Bürorechner stehen. Wir richten die Alarmierung auf das Telefon ein, mit klaren Schwellen.
Gleichzeitig sorgen wir dafür, dass nicht bei jeder Kleinigkeit ein Alarm kommt. Ein System, das ständig meldet, wird bald ignoriert.
Aus Messwerten Entscheidungen ableiten
Der eigentliche Wert liegt im Verlauf. Wie hat sich das Stallklima über die Mastperiode entwickelt, wie schnell trocknet ein Schlag ab.
Wir bauen Auswertungen, die diese Fragen beantworten, statt nur den aktuellen Wert anzuzeigen.
Wo Sensorik im Betrieb bezahlt macht
Sensoren rechnen sich dort, wo ein unbemerkter Zustand teuer wird – in der Kühlung, in Lager und Trocknung, bei Wasserständen und in der Stallklimatechnik.
Häufig eingesetzte Messpunkte:
- Temperatur in Milchtank, Kühlzelle und Lagerhalle
- Feuchte und Temperatur in Getreidelager und Trocknung
- Füllstände von Güllelager, Wassertank und Futtersilo
- Stallklima: Temperatur, Feuchte, CO₂, Lüftungsleistung
- Strom- und Wasserverbrauch je Betriebszweig
- Türkontakte, Pumpen- und Anlagenstatus
Ein Alarm, der nachts wirklich klingelt
Ein Alarmsystem ist nur so gut wie seine Eskalation. Wenn eine Meldung im Postfach landet, das nachts niemand liest, ändert die Messung nichts an der verdorbenen Milch.
Wir legen fest, wer wann auf welchem Weg erreicht wird und was passiert, wenn niemand reagiert. Genauso wichtig: Alarme, die zu oft ohne Grund kommen, werden ignoriert – deshalb setzen wir Schwellen bewusst eng begrenzt.
So läuft die Zusammenarbeit ab
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Bestand und Bedarf klären
Welche Sensoren laufen bereits, welche Werte fehlen und welche Entscheidung soll damit besser werden?
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Geräte anbinden
Wir binden vorhandene Sensoren unterschiedlicher Hersteller an eine gemeinsame Oberfläche an.
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Grenzwerte und Alarme festlegen
Alarme nur dort, wo eine Reaktion nötig ist – mit klaren Schwellen, Zeitfenstern und Empfängern.
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Auswertungen einrichten
Aus den Verläufen werden Auswertungen, die auch in Dokumentation und Audit verwendbar sind.
Häufige Fragen
Funktioniert das mit Sensoren verschiedener Hersteller?
In den meisten Fällen ja. Wir prüfen vorab, welche Ihrer Geräte eine Schnittstelle haben, und sagen ehrlich, wo es nicht geht.
Was kostet der Betrieb der Plattform?
Das hängt an der Zahl der Messstellen und dem gewünschten Funktionsumfang. Im Erstgespräch rechnen wir es für Ihren Fall durch.
Funktioniert das mit Sensoren verschiedener Hersteller?
In den meisten Fällen ja, sofern eine offene Schnittstelle vorhanden ist. Wir prüfen Ihre vorhandenen Geräte vorab und sagen Ihnen, was sich anbinden lässt und was nicht.
Was passiert bei Ausfall des Internets?
Die Geräte messen weiter und übertragen nach, sobald die Verbindung steht. Für kritische Alarme richten wir einen zweiten Weg ein, etwa per Mobilfunk.
Weitere Leistungen im Bereich Digitalisierung & Software
Der Bereich Digitalisierung & Software umfasst noch diese Leistungen.
Sprechen wir über Ihren Betrieb
Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir uns an, was bei Ihnen anfällt, und sagen Ihnen offen, was wir davon übernehmen können.
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